Sonderformen_Vorwald_Panorama

 

Vorwald, Sukzession etc.

Inwieweit können schnellwachsende Pappeln als Vorwald, auf Sukzessionsflächen oder zur Bepflanzung von Rückegassen eine geeignete Alternative sein? Und was tun mit der durchwachsenen Christbaumkultur oder der verbuschten Windwurffläche? Fragen, denen wir immer wieder begegnen.

Vor allem, wenn man die intensive Pflege fürchtet, die mit der Anlage eines klassischen Hochwaldes verbunden ist, spricht vieles für schnellwachsende Pappeln:

  • schnelle und mehrfache Ernte der Bäume (alle 6 - 10 Jahre)
  • weitaus höherer Holzertrag
  • relativ niedrige Gestehungskosten
  • vergleichsweise niedriger (Pflege-) Aufwand
  • ggf. Sicherung des Status als landwirtschaftliche Fläche

Aber auf was ist beim Anbau zu achten? Steckling, Rute, Kalkung, Pflege? Was sind realistische Ertragserwartungen? Gibt es für den Hochwald empfohlene und geeignete Pappelsorten? Und - wie kann die Bewirtschaftung erfolgen? Denn die Anlage einer KUP auf Waldflächen ist ja ein Tabu, an dem nicht gerüttelt werden sollte.

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Bilder oben links: Ex-Baumschulflächen gemulcht; Mitte: Fläche nach 2 Monaten; rechts: Fläche nach 2 Jahren!

In den vergangenen Jahren haben wir und unsere Kunden eine Vielzahl von Erfahrungen gesammelt und gute Lösungen gefunden, wie Anbau und Bewirtschaftung von schnellwachsenden Pappeln auf Waldstandorten und Sukzessionsflächen gelingt. Es gibt für fast alle Flächen gute und machbare Anbauformen.

Rückegasse_2016

 

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